Persönliches

Mein berufliches Selbstverständnis

Mich begeistern in meiner Arbeit Momente, in denen sich etwas klärt:
In einer gemeinsamen Suchbewegung innere Beweggründe aufspüren, Bewältigungsstrategien erkennen und würdigen, in undurchsichtigen Verhältnissen komplexe Zusammenhänge verstehen, zwischenmenschliche Verstrickungen entwirren und erhellen.

Methodisch nutze ich, kurz zusammengefasst, zwei Vorgehensweisen:
Körpererinnerungen bewahren lebensgeschichtlich Relevantes, das über Körpererleben und Sinneswahrnehmung unmittelbar wiederbelebt, zur Sprache gebracht und bearbeitet werden kann. Besonders im gefühlsmäßigen Kuddelmuddel und gedanklichen Festgefahrensein knüpfen Wahrnehmen und Bewegen an der individuellen Unterscheidungsfähigkeit an und schaffen einen Zugang zu dem, was da ist.
Im Beratungskontext werden Impulse für Selbstklärung, Begreifen und Entwickeln genutzt.

Ergänzend fördert die Hamburger Kommunikationspsychologie sowohl die Analyse zwischenmenschlicher Verhältnisse als auch eine erlebensnahe und verständigungsorientierte Sprache für ein geklärtes und stimmiges Miteinander. Dies erleichtert die Umsetzung des Erarbeiteten in den Alltag und unterstützt dabei, sich privaten und beruflichen Herausforderungen zu stellen.

Bei aller Vielfalt bin ich in Beratung und Therapie immer am selben orientiert:
Menschen dabei zu unterstützen, mit sich und Anderen klarzukommen und ihr Potential zu entfalten – als Einzelperson, als Paar, als Team oder als Gruppe.

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